Karosserie- und Fahrzeugbauer (m/w/d)

Im Karosserie- und Fahrzeugbau werden einige Aufgaben allein übernommen, für andere wiederum ist Teamwork gefragt. Doch nicht nur bei den Aufgaben wird es abwechslungsreich, so arbeitest du mit den unterschiedlichsten Materialien und Werkzeugen. Ob schweißen, vermessen oder schneiden – du lernst sämtliche Verfahren und Handgriffe kennen.

Bevor es mit der Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker richtig losgehen kann, hast du die Qual der Wahl, denn die Ausbildung wird mit drei verschiedenen Schwerpunkten angeboten:

  • Karosserie- und Fahrzeugbautechnik
  • Karosserieinstandhaltungstechnik
  • Caravan- und Reisemobiltechnik (ab 2023)

Unabhängig davon, für welche Fachrichtung du dich entscheidest, in den ersten beiden Jahren der Ausbildung werden alle Azubis gemeinsam unterrichtet, erst ab dem dritten Ausbildungsjahr stehen die fachspezifischen Inhalte auf dem Stundenplan. Die Ausbildung findet in dem Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Während in der Schule die Theorie gelehrt wird, darfst du in den Betrieben kräftig mit anpacken und dein neu gelerntes Wissen unter Beweis stellen.

In der Berufsschule wird die Theorie des Karosserie- und Fahrzeugbaus gelernt.

Dass Deutschland jedes Jahr um den Titel als modernster und bedeutendster Autohersteller kämpft, ist bekannt – du bekommst es daher mit dem reinsten Hightech zu tun. Während deiner Ausbildung erhältst du enorm viel Spezialwissen, so stehen unter anderem die Fächer Hydraulik, Pneumatik und Elektronik auf dem Stundenplan. Wer sich die Arbeit als Karosserie- und Fahrzeugbauer als reinen Werkstattberuf vorstellt, wird eines besseren belehrt, denn auch der Umgang mit dem Computer gehört zum Handwerk. Allroundtalente werden also benötigt. 

In der Regel arbeitest du als Karosserie- und Fahrzeugbauer zwischen 35 und 40 Stunden pro Woche. Die Arbeitszeiten richten sich nach den Öffnungszeiten der Werkstatt: Meist wird werktags gearbeitet – das kann auch den Samstag mit einschließen. Schichtdienst ist im Kfz-Gewerbe eher selten, kann aber auch mal vorkommen.

Um die Ausbildung als Karosserie- und Fahrzeugbauer machen zu können, solltest du mindestens einen Hauptschulabschluss und großes Interesse an Naturwissenschaft und Technik mitbringen. Gerade in der Automobilbranche gehen Entwicklung und Fortschritt rasant schnell voran, rechne also damit, dass du dich während deiner gesamten beruflichen Laufbahn häufig weiterbilden wirst. Doch Weiterbildungen halten dich nicht nur auf dem neusten Stand der Technik, sondern können dich auch beruflich voranbringen. Viele Karosserie- und Fahrzeugbauer entscheiden sich deshalb für Weiterbildungen zum Betriebsassistent im Karosseriebau, Techniker oder auch Meister.

Um die Ausbildung als Karosserie- und Fahrzeugbauer machen zu können, solltest du mindestens einen Hauptschulabschluss und großes Interesse an Naturwissenschaft und Technik mitbringen.

Oder sende deine aussagekräftige Bewerbung per E-Mail an:

jweber@gress-gruppe.de